Unterschied Durch Design

AKVO hat bewegliche Beckenbodenlösungen entwickelt, die geräuschlose und zuverlässige Beckenumbauten mit der patentierten Spiralift®-Technologie durchführen. Diese Technologie hat sich in vielen Bereichen, wie den darstellenden Künsten, der Luft- und Raumfahrt und der Automobilindustrie, als bevorzugte Lösung erwiesen, wobei 30 000 Einheiten in 65 Ländern installiert wurden.

Wie Die Spiralift-Technologie von AKVO im Vergleich zu seilgebundenen Technologien?

Die typische Methode zum Antreiben von Hubböden basiert seit Jahren auf hydraulisch betätigten Seilsystemen. Eine Variante basiert auf einer Tragstruktur, die hydraulisch über am Beckenrand oder in Nischen angebrachte Seile angehoben wird, eine andere basiert auf einer schwimmenden Plattform, welche von hydraulisch betätigten Seilen unter Wasser gezogen wird, bis die gewünschte Position erreicht ist.

Selbst bei sorgfältiger Planung und Konstruktion haben seilgebundene Systeme immer noch große Nachteile. Aufgrund ihrer mechanischen Eigenschaften dehnen sich belastete Seile im Laufe der Zeit und erfordern daher häufige Spannungsanpassungen, um einen ebenen Boden zu erhalten. Dieses Phänomen wird verstärkt, wenn die Ladung auf der Plattform nicht gleichmäßig verteilt ist (z.B. Entwürfe mit integrierten einziehbaren In-Becken-Treppen oder -Bänken).

Die Technik mit am Beckenrand befestigten Seilen hat einen großen ästhetischen Mangel – jederzeit sichtbare Seile – und schafft mögliche Fangstellen. Diese Technologie schränkt auch die Beckengeometrie ein, da die maximale Beckenbreite begrenzt ist. Die alternative Option, das schwimmende Seilsystem, erfordert in der Regel eine um 700-900 mm (28“-36“) größere Bruttobodentiefe des Beckens, um Schwimmtanks und mechanische Komponenten unter der schwimmenden Bodenstruktur zu lagern.

Als Konstruktionsstandard können diese beiden Seilsysteme Belastungen von 50kg/m2 bis 250kg/m2, weit unter den kommerziellen Anforderungen von 500kg/m2, standhalten. Sie können zwar für die Aufnahme schwerer Lasten ausgelegt sein, doch hat dies den nachteiligen Effekt, dass das Gesamtgewicht der Struktur erhöht wird. Um die zusätzliche Belastung auszugleichen, sind wesentlich größere Träger und ein größeres Auftriebsvolumen erforderlich, was eine höhere Seilspannung erzeugt und eine tiefere Grube erfordert. Darüber hinaus ist die für bestimmte Becken mit geteilter Tiefe erforderliche Konfigurationsflexibilität – bei denen bestimmte Bereiche innerhalb einer Wasserinstallation so angepasst werden können, dass unterschiedliche Tiefenniveaus erreicht werden – mit herkömmlichen Seilsystemen oft schwer, wenn nicht gar unmöglich zu erreichen.

Insgesamt stellen seilgebundene Technologien erhebliche Einschränkungen für die Gestaltung von Beckens dar, insbesondere bei Projekten mit nicht standardisierten Größen- oder Lastanforderungen und bei modularen Projekten mit mehreren unabhängigen Plattformen.

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Möglichkeiten für die Gestaltung von benutzerdefinierten Becken

Skalierbarkeit

Passt sich an einzigartige Beckenabmessungen, Geometrie, Oberflächen und Ladeanforderungen an, ohne die Beckentiefe zu beeinträchtigen.

Optimierte Struktur

Mehrere Spirallift-Einheiten ermöglichen einen optimierten Strukturentwurf durch Nutzung der maximal zulässigen Spannweite für jede Konfiguration.

Zubehör freundlich

Entspricht jedem Lastverteilungsmuster über Wasserinstallationen, um eine vollständige Palette an Zubehör wie Treppen, Bänke, Baja-Regale usw. unterzubringen.

Wartungsarm

Verlässt sich auf mechanische Aufzüge, die die Plattform jederzeit auf der Höhe halten, im Gegensatz zu Seilsystemen, die aufgrund der Seildehnung periodische Anpassungen erfordern.

Konfigurations-Flexibilität

Geeignet für jede Konfiguration von unabhängigen Plattformen, um unterschiedliche Tiefen innerhalb einer Wasseranlage zu erreichen.

Kompromisslose Ästhetik

Passt sich perfekt in die Umgebung ein. Alle mechanischen Komponenten sind unter dem Beckenboden verborgen, es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich des Ausbaumaterials (Stein, Fliesen, Verbundmaterial usw.) und ist unabhängig von der erforderlichen Belastung.

Statt mit Seilen und Auftriebskörpern verwendet das AKVO Spiralift-System eine Reihe von äußerst kompakten, aber leistungsstarken -Aktuatoren - Spiralift-Einheiten - um einen ganzen Beckenboden auf jede gewünschte Wassertiefe anzuheben. Mit seinen zahlreichen Stützpunkten unter dem Boden kann das System an jede Beckenform, -größe und -kapazität sowie an jede architektonische Umgebung angepasst werden. Wenn es um die Gestaltung von Becken geht, haben viele Architekturbüros, Beckenbauer, Wohnungseigentümer und gewerbliche Kunden die Vielseitigkeit von AKVO Spiralift angenommen. Langjährige Herausforderungen im Bereich der Konstruktion, die mit modularen oder großen Beckenprojekten verbunden sind, können jetzt leicht überwunden werden. Dies wird durch die Bereitstellung skalierbarer und flexibler Lösungen für den beweglichen Beckenboden ermöglicht, ohne die strukturelle Stabilität oder Ästhetik zu gefährden.

AKVO, der ideale Partner

In den letzten sechs Jahren hat AKVO Spiralift eine neue Welt der Möglichkeiten für die Gestaltung von Becken erschlossen, hat Hubböden in Geschäfts- und Wohngebäuden auf der ganzen Welt installiert, darunter in Kanada, den Vereinigten Staaten, Mexiko, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, der Schweiz, Russland, Katar, Jordanien, Hongkong, Japan, den Bahamas, Australien, Deutschland, China, Belgien, Dänemark und den Seychellen. Inzwischen hat das Unternehmen unglaubliche Erfahrungen und Einblicke in den Markt für Hubböden gewonnen und ist zum führenden nordamerikanischen Design- und Fertigungsspezialisten für robuste, vollständig anpassbare Hubböden geworden.


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